[Werbung] Und so funktioniert virales Marketing (psst – weitersagen)
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[Web 2.0] Größer hätte der Kontrast nicht sein können. Anfang der Woche der erste Hamburger Webmontag im Konsum im Schanzenviertel. Gestern dann in der Labrador-Lounge Lycos zum Thema: Die Macht der Online-Communities, diesmal im szenigen Colden Cut.
Einmal ging es um die Ideen an sich, das andere Mal deren knallharte Vermarktung. Aber ok, ist ja nicht verboten.
An der Podiumsdiskusion nahmen 4 Personen Teil: Martin Roel (Berater für Internet-Kommunikation), Colin Schlüter von Attac. Die beiden kamen aber leider nie richtig ins Spiel. Ganz anders der Lycos Repräsentant. Der trommelte kräftig für Lycos IQ, eine Community an die ich Fragen stellen kann, die dann von den Mitgliedern beantwortet werden. Das Vertrauen in die Antwortgeber wird, wie üblich, durch ein Bewertungssystem geregelt. Soweit alles in Ordnung und bekannt. Nummer 4 was nun ein Experte für virales Marketing. Das sind jene, die praktisch “under cover” solche Communities, wie sicher auch Lycos IQ, nutzen um die ahnungslosen Mitglieder direkt zu ihren Werbepartner zu führen.
Interessante Gegenüberstellung.
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[Web 2.0] Neu im Web 2.0: Kalaydo, ein regionales Kleinanzeigen Portal. Betrieben wird es von mehrere Zeitungen aus dem Rheinland.
… Kinderleichte Bedienbarkeit, clevere Funktionen und ein Maximum an Übersicht laden zum gezielten Suchen und inspirierenden Bummeln ein. …
So Kalaydo über sich selbst. Ja die Kleinanzeige in den Printmedien, insbesonders die lokalen Anzeigen, wird wohl recht schnell aussterben. Und ich trauere denen ehrlich gesagt auch nicht nach.
So Zeug:selbstgemacht geht da noch einen Schritt weiter und versucht das Cluetrain-Motiv, Märkte sind Gespräche, so konsequent wie möglich durchzusetzen. Das Konzept stammt von Hannes Diedrich.
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[Web 2.0] So, das war der erste Hamburger Webmontag. Obwohl fast alle Leute die sich angemeldet hatten auch gekommen sind, wurde es im Konsum nicht zu eng. Interessant auch die Zusammenstellung der Teilnehmer, es waren nicht ausschließlich IT-Freaks. Pädagogen, Journalisten, Webdesigner, Usability-Experten und Blogger sorgten für einen guten Mix. Es gab 4 excelente Vorträge zu völlig unterschiedliche Themen. Vom technischen “Session Ridin” bis zu Impressionen von der The Future of Web Apps am 7. Februar in London. Zwei weitere Vorträge über E-Learning sowie RSS (mal im Kontex mit UNIX Befehlen) rundeten den Abend ab. Obwohl die Vorträge nicht von 20-21 Uhr, sonder eher bis 22.30 Uhr gingen wurde im Anschluss noch lange diskutiert. Zwischendurch wurde fleißig in 12 Zoll PowerBooks eingetippt, angeblich wurde ein PodCast noch vor Ort ins Netz gestellt. Ich freue mich schon auf den nächsten Webmontag. Das war eine gelungene Veranstaltung.
Hier ein paar Photos.
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[Web] E-Commerce im Aufwind. Das ergab eine Online-Befragung des Softwarehauses novomind und der Fachzeitschrift „E-Commerce-Magazin.
Besonders die Kaufkraft der weiblichen Internetnutzer ist nach Ansicht von Experten noch nicht ausgeschöpft. 39,1 Prozent der Frauen bummeln in den Online-Shops, bei den Männern sind es fast fünf Prozent weniger.
Aber aus das förderte der Report ans Licht:
Doch die weibliche Klientel ist anspruchsvoll. Schon bei der Handhabung des Online-Shops sollten Unternehmen der Damenwelt daher entgegenkommen. 42 Prozent der Käuferinnen klagen über technische Probleme während des Bestellvorgangs. Bei 13 Prozent der Kundinnen führen diese sogar zu einem Bestellabbruch.
Usability wird immer wichtige. Letztendlich setzt sich eine Technik erst dann durch, wenn sie auch von denen verstanden wird, die sie nicht selbst entwickelt haben.
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[Hamburg] “Audiowalk” ist praktisch eine akustische Stadtführung. Für 9,90 € kann man sie als mp3 Datei laden. Anschließend kann man sich dann von einer netten Stimme durch die Stadt führen lassen. Ab und zu lockern Prominente die Führung auf. Hier in Hamburg greift Udo Lindenberg schon mal in das Geschehen ein. Nix großes, aber auch keine schlechte Sache. Gibt’s im iTunes Music-Shop oder hier.
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