Vor einigen Tagen unterhielt ich mich mit einem nicht Computer affinen Bekannten:
er:
Excel benutze ich nicht mehr. Ich nehme Numbers (Apples Tabellenkalkulation). Ich hab einmal 80 € ausgegeben, jetzt ist Ruhe.
ich:
Nehme ich auch schon länger. Die tausend Excel Funktionen nutze ich sowieso nicht, und ausserdem weiss ich eh nie mit welchen Shortcuts ich da rankomme.
er:
mhhh, also Numbers druckt immer das aus, was ich auf dem Bildschirm sehe …
Schöne Beschreibung von User Experience. Der Benutzer will nicht tausend Features, sondern nur, dass es funktioniert.
You press the button, we do the rest!
Etwas ausführlicher erklärt das Jesse James Garrett von Adaptive Path, in seinem brillianten Vortrag auf der MX San Francisco.
Links: User Experience – Jesse James Garrett (Teil 1 -3) | Numbers | Adaptive Path
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Am 28. April erscheint die neue Kettcar CD. Wird auch langsam Zeit. Von Spatzen und Tauben, Dächern und Händen ist fast 3 Jahre alt. Das was man bis jetzt schon hören kann macht Spaß auf den 28ten.
Links: Graceland Video
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… und draußen gibt’s nur Kännchen! Na ja, vielleicht nicht ganz so. Der Bus zur City stand schon da, vorne eine kleine Schlange von ca. 4 Leuten. Schnell an der hinteren Tür rein, wir haben ja schließlich Abo. Von wegen, uns wurde die Tür praktisch vor der Nase zugehauen. Der Knopf zum öffnen ging auch nicht. Also schnell nach vorne, die Schlange war weg und es schien gleich los zu gehen. Der Fahrer begrüßte uns nett und gut gelaunt: “Sonntags wird vorne eingestiegen, wegen der Fahrkarten. Das mit der Tür ging nicht gegen sie persönlich (lach), ist nur wegen der Fahrscheine”. Na gut, irgendwann müssen die Kontrolleure sich ja auch mal ausruhen, also was soll’s.
Allerdings war verkaufsoffener Sonntag, und die Innenstadt so voll wie an einem Adventssamstag. Auf der Rückfahrt sind wir am Rathaus rein in den Bus, die nächste Haltestelle liegt genau im Zentrum der Fussgängerzone. Der Gelenkbus war voll bis oben hin mit Leuten die in die City wollten, und draußen an der Haltestelle standen noch mal so viel Leute die wieder nach hause wollten. Die mussten jetzt natürlich alle durch die vordere Tür rein, immerhin war Sonntag. Und damit auch niemand durch eine der anderen Türen reinschlüpfen konnte, blieben die zu und die Fahrgäste die hier aussteigen wollten drin im Bus!
Was folgte waren gut 5 Minuten exzellente Unterhaltung rund um das Thema be- und entladen von öffentlichen Verkehrsmitteln, sowie ein zwischenzeitlich um knapp 100% überbesetzter Bus der Linie 6. Komplement an den Fahrer, der die Nummer konsequent bis zum Ende durchgezogen hat und an die Fahrgäste, die das Ganze doch mehrheitlich mit Humor nahmen.
Veröffentlicht in Hamburg |
Das Hamburger Trendbüro veranstaltet den 13. Deutschen Trendtag. Thema: Identititätsmanagement.
… Ein-Weg-Kommunikation verliert weiter an Relevanz. Nicht das Produkt, sondern der Konsument steht zukünftig im Mittelpunkt. Kundenbeziehungsmanagement wird zur wichtigsten Aktion der Markenführung. Statt ein statisches Bild der Marke in den Köpfen zu verankern, geht es zukünftig stärker darum, die Markenidentität in der Interaktion mit dem Kunden zu leben. …
Da haben sie Recht. Die Erkenntnis ist zwar nicht mehr ganz so frisch, aber sie kommt inzwischen so langsam oben an.
Mit dabei ist Dick Hardt, der mit seiner legendären Keynote Identity 2.0 schon 2005 auf das Thema aufmerksam machte.
Links: OSCON 2005 Keynote – Identity 2.0 | Trendbüro | Der elektrische Reporter zum selben Thema
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Das ist hier jetzt eine echte Öko-Webapage. Selbst der Rechner auf dem ich hier tippe läuft mit Ökostrom.Links: Lichtblick
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