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	<title>The Happy Pessimist &#187; Gesellschaft</title>
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	<description>Die Welt geht den Bach herunter, aber ich werde schon irgendwie durchkommen!</description>
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		<title>Unser Weihnachtsgeschenk an Hinz&amp;Kunzt</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Dec 2009 10:28:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor einigen Wochen haben wir uns mit den ANTSwithFRIENDS zu einem Mini StartupWeekend getroffen. Herausgekommen ist eine Spendenseite für das Hamburger Obdachlosenmagazin Hinz&#038;Kunzt. Hier kann jeder auf spielerische Art Spenden, oder den vielen Hinz&#038;Künztlern in Hamburg gute Wünsche mit auf den Weg geben. Spenden ist natürlich besser, als nur wünschen. Klar, oder? Also schnell spenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einigen Wochen haben wir uns mit den ANTSwithFRIENDS zu einem Mini StartupWeekend getroffen. Herausgekommen ist eine Spendenseite für das Hamburger Obdachlosenmagazin Hinz&#038;Kunzt. Hier kann jeder auf spielerische Art Spenden, oder den vielen Hinz&#038;Künztlern in Hamburg gute Wünsche mit auf den Weg geben. Spenden ist natürlich besser, als nur wünschen. Klar, oder? Also schnell spenden gehen!</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-643" title="huk" src="http://www.the-happy-pessimist.de/wp-content/uploads/2009/12/huk1.jpg" alt="huk" width="360" height="186" /></p>
<p>Links: <a title="ants with friends" href="http://www.antswithfriends.net">ANTSwithFRIENDS</a>, <a title="The Making Of" href="http://www.flickr.com/photos/antswithfriends/sets/72157622754436605/">The Making Of</a>, <a href="http://thewish.hinzundkunzt.de/">Spenden</a></p>
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		<title>Internet Zensur</title>
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		<pubDate>Wed, 06 May 2009 16:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kurz zurück zum vorherigen Artikel. Inzwischen haben über 36.000 Menschen die Petition gegen die Internetsperre gezeichnet und es werde pro Minute ca. 12 mehr. Auch die Presse hat inzwischen ausführlich berichtet (Spiegel, Zeit)
Und was macht der Betreiber( Deutscher Bundestag?) jetzt? Er sperrt das Forum zur Petition gegen die Internetsperre.
&#8230; Leider werden in diesem Forum die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurz zurück zum vorherigen Artikel. Inzwischen haben über 36.000 Menschen die Petition gegen die Internetsperre gezeichnet und es werde pro Minute ca. 12 mehr. Auch die Presse hat inzwischen ausführlich berichtet (<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,623125,00.html">Spiegel</a>, <a href="http://www.zeit.de/online/2009/19/internetsperre-datenschutz-gesetz">Zeit</a>)</p>
<p>Und was macht der Betreiber( Deutscher Bundestag?) jetzt? Er sperrt das Forum zur Petition gegen die Internetsperre.</p>
<blockquote><p>&#8230; Leider werden in diesem Forum die in der von Ihnen akzeptierten Richtlinie enthaltenen Regeln immer häufiger missachtet. Die Verwendung von Links bzw. URLs  -  auch in versteckter Form  -  ist nicht erlaubt. &#8230;</p></blockquote>
<p>Ok, wenn das so in den Regeln steht, muss man sich wohl daran halten. Obwohl das Internet ja gerade von den Links lebt. Was anschließend kommt passt dann hervorragend zum Thema Zensur:</p>
<blockquote><p>&#8230; Das Moderatoren-Team hat zudem beschlossen, keine weiteren Themen in diesem Forum zuzulassen. Diese Maßnahme dient dazu, das Forum nicht noch unübersichtlicher werden zu lassen. Neu eröffnete Themen werden daher nicht mehr nur geschlossen, sondern gelöscht. &#8230;</p></blockquote>
<p>So so. Keine neuen Themen mehr, das wird zu unübersichtlich. Da wird in einer Diskussion einfach mal gesagt: Stop. Ende. Zu viele Argumente. Ruhe jetzt.</p>
<p>Für wie dumm wollen die einen eigentlich noch verkaufen? Oder haben die etablierten Politiker einfach Angst vor dem Internet, jetzt wo sich dort jeder zu Wort melden kann?</p>
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		<title>Digitalisierung des Alltags &#8211; Mehrwert oder Zeitverschwendung?</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 08:12:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Montag, einen Tag nach dem Barcamp-Weekend hier in Hamburg, war ich auf der  ZEIT WISSEN Zukunftswerkstatt. Thema: &#8220;Digitalisierung des Alltags &#8211; Mehrwert oder Zeitverschwendung?&#8221;
Unser Privatleben wird bestimmt von der Digitalisierung. Wohnungen, Jobs, sogar Partner werden heute oft über das Internet gesucht &#8211; und gefunden. Wir lassen Mikrochips unsere Gesundheit kontrollieren. Und wir entspannen immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, einen Tag nach dem Barcamp-Weekend hier in Hamburg, war ich auf der  ZEIT WISSEN Zukunftswerkstatt. Thema: &#8220;Digitalisierung des Alltags &#8211; Mehrwert oder Zeitverschwendung?&#8221;</p>
<blockquote><p>Unser Privatleben wird bestimmt von der Digitalisierung. Wohnungen, Jobs, sogar Partner werden heute oft über das Internet gesucht &#8211; und gefunden. Wir lassen Mikrochips unsere Gesundheit kontrollieren. Und wir entspannen immer häufiger mit Spielekonsolen wie der Wii. Und wie wird erst unsere Zukunft aussehen? Müssen wir überhaupt noch aus dem Haus gehen, um Freunde zu treffen oder Sport zu treiben, um neue Menschen, um Partner kennenzulernen &#8211; kurz: um etwas zu erleben? Reicht es nicht, wenn Computer unser tägliches Leben und Erleben erschaffen? Bietet die Digitalisierung nicht viel mehr Verlockungen und weniger Hindernisse als das echte Leben? Geht uns mit dieser möglichen Entwicklung etwas Entscheidendes verloren? </p></blockquote>
<p>Leider wurden im Folgenden dann dann nur die typischen Argumente gegen die Digitalisierung, sprich das Internet genannt.</p>
<p>Das Internet ist böse, voller Porno, es verblödet, macht einsam, führt zur Sucht und macht alles nur noch viel komplizierter. Kontakte sind nicht echt. Man muss sich sehen, damit es eine Freundschaft (im wissenschaftlichen Sinn) ist. Somit ist die Kommunikation über dieses Medium eben auch nicht echt. </p>
<p>Einzig Professor Dr. Gundolf S. Freyermuth war da schon viel weiter. Er eröffnete mit einer provokanten Frage. Was wäre wenn man zu  Beginn der Industrialisierung vor den Bauern gefragt hätte: &#8220;Industrialisierung &#8211; Mehrwert oder Zeitverschwendung?&#8221;. Anschließend erklärte er sehr schön den die Entwicklung vom Ackerbau über die Industrialisierung bis eben jetzt zum digitalen Zeitalter. Aber es wollte wohl keiner die Chancen sehen. Schade. </p>
<p>Das Interessante für mich war auch, direkt nach 3 Tagen <a href="http://www.the-happy-pessimist.de/2008/11/barcamp-hamburg-08/">Barcamp in Hamburg</a>, die Warmup-Party schließe ich mal mit ein, wieder an einer konventionellen Veranstaltung teilzunehmen. </p>
<p>Mitten in der Diskussion wurde mir plötzlich klar, dass nach der Veranstaltung wohl alles vorbei sei. Keine anschließenden Diskussionen, keine Blogeinträge mit Meinungen. Schluss, vorbei. Ebenso gibt es keine Möglichkeit, nachträglich mit dem einen oder anderen in Kontakt zu treten oder einfach via Twitter über ihn auf dem Laufenden zu bleiben. </p>
<p>Zwischen den &#8220;Experten&#8221; und dem Publikum war eine unsichtbare Mauer. Man konnte die Experten zwar ansprechen, ich habe selbst einige Worte mit Professor Freyermuth gewechselt, aber so eine richtige Diskussion zwischen den ihnen und Publikum kam nicht auf. Die Stimmung auf einem Barcamp ist da wesentlich offener. Vielleicht liegt das ja daran, dass die dortigen Besucher es durch Blogs oder Microblogs viel mehr gewohnt sind unmittelbar zu kommunizieren. </p>
<p>Fazit: Das können wir besser. Für das nächste Barcamp reiche ich hiermit schon mal eine Session ein: &#8220;Digitalisierung des Alltags &#8211; Mehrwert oder Zeitverschwendung?&#8221;. Mal sehen was wir daraus machen.</p>
<p>Tipp: Die ZEIT Zukunftswerkstatt einfach mal als kurzes Themencamp durchführen. Warum sollte man das Experiment nicht wagen?</p>
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		<title>Social Media und Politik</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 09:35:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dienstag war ich auf der Veranstaltung der SPD im Hamburger Rathaus: &#8220;Fraktion im Dialog: Social Media &#8211; Interaktion im Internet&#8221;.
Das Ergebnis war ungefähr so, wie ich es erwartet hatte: Wir haben doch die bekannten Medien wie Radio, Print und TV. Wozu also Internet?
Ok, jetzt gibt es jede Menge aktueller Studien, die aufhorchen lassen sollten. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dienstag war ich auf der Veranstaltung der SPD im Hamburger Rathaus: &#8220;Fraktion im Dialog: Social Media &#8211; Interaktion im Internet&#8221;.</p>
<p>Das Ergebnis war ungefähr so, wie ich es erwartet hatte: Wir haben doch die bekannten Medien wie Radio, Print und TV. Wozu also Internet?</p>
<p>Ok, jetzt gibt es jede Menge aktueller Studien, die aufhorchen lassen sollten. So z.B. die<a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/"> ARD/ZDF-Onlinestudie 2008</a> zum Thema Verschiebung der Internetnutzung in die abendliche TV-Primetime:</p>
<blockquote><p>&#8230; Zwar ist weiterhin eine erste Primetime am Vormittag auszumachen, zum Beispiel für die E-Mail-Kommunikation und den Informationsupdate, aber die primären Nutzungszeiten liegen nun am Vorabend und in der Fernseh-Primetime zwischen 20.00 und 22.00 &#8230;</p></blockquote>
<p>Zur Rettung der Politik muss ich hier sagen, dass es aber selbst bei den hippen Werbeagenturen zum Teil nicht besser ist. Auch für sie sind TV und Print das Wichtigste. Nach deren Verständnis liegt  die Zielgruppe nach einem arbeitsreichen Tag erschöpft vor dem TV, und sitzt nicht vor dem Internet. So einfach ist das. Oder eben auch nicht, wenn man dann auf einmal seine Zielgruppe, die Wähler bzw. Kunden, nicht mehr erreicht. Zwar liegt ein Teil immer noch vor dem TV, aber das ist auf einmal ein moderner Flachbildschirm mit Internet-Zugang und Festplatte. Und wenn dann die Tagesschau um neun Uhr per Stream geguckt wird, fällt schon mal der teure Werbeblock vor den Nachrichten weg. Nebenbei wird noch fleißig kommuniziert, da das Medium auf einmal einen Rückkanal hat und somit bidirektional funktioniert. Es entsteht ein Gespräch.</p>
<p>Die Frage an die Social Media Experten lautet jetzt: wie bekommen wir, in diesem Fall die Parteien, mit ins Boot. In einer Präsentation von uns zum gleichen Thema steht folgender Satz: <em>Wir sind Web 2.0 Evangelists</em>! Das heißt, wir müssen die Leute wohl dort abholen wo sie sind. Twitter ist da doch das ideales Medium, um sich langsam mit dieser neuen Welt vertraut zu machen. Man muss nicht zwingend selbst etwas schreiben um es zu nutzen und es ist extrem einfach zu bedienen. Also Twitter-Account für Parteileute einrichten und ein paar Followers hinzufügen. Am besten aus drei Gruppen. Organisationen (Greenpeace, Die Grünen &#8230;), einige Leute die thematisch (Politik) und lokal (Hamburg) twittern und dann noch ein paar Twitterer die dem jeweiligen persönlich bekannt sind. Das sollen die sich dann mal einen Monat anschauen. Anschießend können sie ja eine Pressemitteilung (oder interne Mitteilung?) darüber schreiben. Anders wird man die übrigen Parteimitglieder zur Zeit wohl noch nicht erreichen.</p>
<p>Links: <a href="http://lumma.de/eintrag.php?id=3925">lummaland</a> , <a href="http://sprechblase.wordpress.com/2008/11/17/nico-lumma-die-zeit-der-pressemitteilung-ist-vorbei/">Sprechblase</a>, <a href="http://search.twitter.com/search?q=rathaushh">Twitter-Feed</a> sowie das große <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,591167,00.html">Vorbild</a></p>
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		<title>Island, ohne Björk &#8230;</title>
		<link>http://www.the-happy-pessimist.de/2008/10/island-ohne-bjoerk/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 15:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230; Die Bankenkrise macht es möglich. Gerade schreibt der Spiegel:
&#8230; Die in Not geratene Insel muss für Spott nicht mehr sorgen: Ein Brite bot Island beim Internet-Auktionshaus Ebay zur Versteigerung an. Bei Eröffnung der Auktion lag das Mindestgebot bei 99 Pence (1,25 Euro). Obwohl die weltbekannte Sängerin Björk laut Angebotstext nicht mit zum Verkauf stand, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; Die Bankenkrise macht es möglich. Gerade schreibt der Spiegel:</p>
<blockquote><p>&#8230; Die in Not geratene Insel muss für Spott nicht mehr sorgen: Ein Brite bot Island beim Internet-Auktionshaus Ebay zur Versteigerung an. Bei Eröffnung der Auktion lag das Mindestgebot bei 99 Pence (1,25 Euro). Obwohl die weltbekannte Sängerin Björk laut Angebotstext nicht mit zum Verkauf stand, gingen 84 Gebote ein. &#8230; </p></blockquote>
<p>Was lehrt uns das? Vielleicht sollte man in Kultur investieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Beck vs. Münte</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Sep 2008 20:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[TAZ Headline die x-te. Und wieder einmal haben die es geschafft, dass ich über den Tag gesehen recht oft einen leicht grinsenden Blick drauf hatte. Und die, mit denen ich Heute zu tun gehabt habe, werden zwischendurch immer wieder gedacht haben: Was hat er denn jetzt schon wieder?
Wenn ich tagsüber ab und zu mal grinsend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.the-happy-pessimist.de/wp-content/uploads/2008/09/taz_080908.png"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-498" title="Münte is Beck" src="http://www.the-happy-pessimist.de/wp-content/uploads/2008/09/taz_080908-150x150.png" alt="" width="150" height="150" /></a>TAZ Headline die x-te. Und wieder einmal haben die es geschafft, dass ich über den Tag gesehen recht oft einen leicht grinsenden Blick drauf hatte. Und die, mit denen ich Heute zu tun gehabt habe, werden zwischendurch immer wieder gedacht haben: Was hat er denn jetzt schon wieder?</p>
<p>Wenn ich tagsüber ab und zu mal grinsend unterwegs war, könnte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_tageszeitung#Satirische_Schlagzeilen">das hier</a> durchaus einmal der Grund dafür gewesen sein.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zeitungen im iPhone Test</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Sep 2008 12:51:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach über einem Monat iPhone, habe ich mich daran gewöhnt schnell mal zwischendurch im Internet zu surfen. Besonders News Seiten finde da interessant. Aber was bieten die Verlage dem Mobile Nutzer so alles an? 
Spiegel, Focus, Süddeutsche, TAZ und Stern schicken ihre normalen Seiten. Man muss dann mit iPhone Bordmitteln weitermachen. Das funktioniert durch Touche Technik auch ganz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach über einem Monat iPhone, habe ich mich daran gewöhnt schnell mal zwischendurch im Internet zu surfen. Besonders News Seiten finde da interessant. Aber was bieten die Verlage dem Mobile Nutzer so alles an? </p>
<p>Spiegel, Focus, Süddeutsche, TAZ und Stern schicken ihre normalen Seiten. Man muss dann mit iPhone Bordmitteln weitermachen. Das funktioniert durch Touche Technik auch ganz zufrieden stellend. Das es auch besser geht zeigen Welt, Zeit, FAZ und das Handelsblatt (v. links nach rechts).</p>
<p><a href="http://www.the-happy-pessimist.de/wp-content/uploads/2008/09/welt.png"><img class="size-medium wp-image-460  alignleft" title="welt" src="http://www.the-happy-pessimist.de/wp-content/uploads/2008/09/welt-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a>           <img class="size-medium wp-image-459  alignnone" title="zeit" src="http://www.the-happy-pessimist.de/wp-content/uploads/2008/09/zeit-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /><br />
<a href="http://www.the-happy-pessimist.de/wp-content/uploads/2008/09/faz.png"><img class="size-medium wp-image-458 alignnone" title="faz" src="http://www.the-happy-pessimist.de/wp-content/uploads/2008/09/faz-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a>             <a href="http://www.the-happy-pessimist.de/wp-content/uploads/2008/09/handelsblatt.png"><img class="size-medium wp-image-457 alignnone" title="handelsblatt" src="http://www.the-happy-pessimist.de/wp-content/uploads/2008/09/handelsblatt-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Die Welt setzt auf ein kleines Bild plus Thema und Headline. Durch die kräftigen Farben und die fette Schrift wirkt alles recht reißerisch.</p>
<p>Auch die Zeit kommt mit einem Bild, bietet aber zusätzlich zu Thema und Kategorie noch einen Anreißer sowie den Hinweis, dass noch weiterer Text kommt [..].</p>
<p>FAZ, wie gehabt. Thema und Headline. Aber irgendwie wirkt die Seite noch unstrukturiert.</p>
<p>Das Handelsblatt liefert zur Headline jeweils ein Bild und zusätzlich noch Datum und Uhrzeit der Nachricht.</p>
<p>Bei allen Seiten geht es noch Auswahl einer Headline weiter auf eine Seite mit der eigentlichen Nachricht. Hier ist man denn auch in einem Bereich, in dem nur noch mit Text gearbeitet wird, d.h. hier kann man wirklich auch einen längeren Artikel lesen, ohne durch Bilder etc. gestört zu werden.</p>
<p>Am besten gefällt mir der Auftritt der Zeit, gefolgt vom Handelsblatt. So macht Nachrichten lesen unterwegs Spaß. Was nicht heißt, dass es nicht noch besser geht. Die New York Times hat gleich eine iPhone Anwendung geschrieben und kostenfrei in den iTunes Shop gestellt. Es war, glaube ich, meine zweite iPhone Anwendung und ich war sofort begeistert. Die Startseite sieht ähnlich aus wie die der Zeit. Bild, Thema und kurzer Anreißer. Allerdings kann man schon auf der Startseite nach Ressorts filtern, was sehr praktisch ist. Der eigentliche Artikel startet dann immer mit einem großformatigem Bild und dann der Textstrecke. Die Anwendung wäre perfekt, wenn man diesen nervige Werbebalken wegbekommen würde. Aber es besteht nicht mal die Möglichkeit für ein paar $ eine pro Variante der Anwendung zu kaufen, die ohne Werbung auskommt. </p>
<p><a href="http://www.the-happy-pessimist.de/wp-content/uploads/2008/09/nyt-1.png"><img class="size-medium wp-image-462 alignnone" title="nyt-1" src="http://www.the-happy-pessimist.de/wp-content/uploads/2008/09/nyt-1-200x300.png" alt="" width="200" height="300" />           </a><a href="http://www.the-happy-pessimist.de/wp-content/uploads/2008/09/nyt-2.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-463" title="nyt-2" src="http://www.the-happy-pessimist.de/wp-content/uploads/2008/09/nyt-2-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a><a href="http://www.the-happy-pessimist.de/wp-content/uploads/2008/09/nyt-3.png"> </a></p>
<p><a href="http://www.the-happy-pessimist.de/wp-content/uploads/2008/09/nyt-3.png"></a><a href="http://www.the-happy-pessimist.de/wp-content/uploads/2008/09/nyt-3.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-464" title="nyt-3" src="http://www.the-happy-pessimist.de/wp-content/uploads/2008/09/nyt-3-200x300.png" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
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		<title>Identitätsmanagement</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 07:09:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Hamburger Trendbüro veranstaltet den 13. Deutschen Trendtag. Thema: Identititätsmanagement.
&#8230; Ein-Weg-Kommunikation verliert weiter an Relevanz. Nicht das Produkt, sondern der Konsument steht zukünftig im Mittelpunkt. Kundenbeziehungsmanagement wird zur wichtigsten Aktion der Markenführung. Statt ein statisches Bild der Marke in den Köpfen zu verankern, geht es zukünftig stärker darum, die Markenidentität in der Interaktion mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Hamburger Trendbüro veranstaltet den 13. Deutschen Trendtag. Thema: Identititätsmanagement.</p>
<blockquote><p>&#8230; Ein-Weg-Kommunikation verliert weiter an Relevanz. Nicht das Produkt, sondern der Konsument steht zukünftig im Mittelpunkt. Kundenbeziehungsmanagement wird zur wichtigsten Aktion der Markenführung. Statt ein statisches Bild der Marke in den Köpfen zu verankern, geht es zukünftig stärker darum, die Markenidentität in der Interaktion mit dem Kunden zu leben. &#8230;</p></blockquote>
<p>Da haben sie Recht. Die Erkenntnis ist zwar nicht mehr ganz so frisch, aber sie kommt inzwischen so langsam oben an.</p>
<p>Mit dabei ist Dick Hardt, der mit seiner legendären Keynote <span style="font-style:italic;">Identity 2.</span>0 schon 2005 auf das Thema aufmerksam machte.</p>
<p>Links: <a href="http://www.identity20.com/media/OSCON2005/">OSCON 2005 Keynote &#8211; Identity 2.0</a> | <a href="http://www.trendbuero.de">Trendbüro</a> | <a href="http://www.elektrischer-reporter.de/index.php/site/film/41/">Der elektrische Reporter zum selben Thema</a></p>
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		<title>Weiterbildung</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2008 13:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade melden es die Ticker:
Sieben weitere Branchen wollen Mindestlöhne. &#8230; Bei den sieben Branchen handelt es sich um die Zeitarbeit, das Wachgewerbe, die private Forstwirtschaft, industrielle Großwäschereien, die Weiterbildung und Bergbauspezialarbeiten. &#8230;
Eine Wissensgesellschaft die am Anfang des 21. Jahrhundert steht, und das Thema Weiterbildung im Zusammenhang mit Mindestlöhnen diskutiert, will nichts, kann nichts und wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade melden es die Ticker:<br />
<blockquote>Sieben weitere Branchen wollen Mindestlöhne. &#8230; Bei den sieben Branchen handelt es sich um die Zeitarbeit, das Wachgewerbe, die private Forstwirtschaft, industrielle Großwäschereien, die Weiterbildung und Bergbauspezialarbeiten. &#8230;</p></blockquote>
<p>Eine Wissensgesellschaft die am Anfang des 21. Jahrhundert steht, und das Thema <span style="font-style:italic;">Weiterbildung</span> im Zusammenhang mit Mindestlöhnen diskutiert, will nichts, kann nichts und wird auch nichts.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zweierlei Maas</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Feb 2008 14:25:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Das regen sich Politiker darüber auf, dass Frau Ypsilon in Hessen überlegt, mit Hilfe von Linkspopulisten ins Amt zu gelangen. Das Herr X aus Hamburg derzeit mit Hilfe des Rechtspopulisten R. Schill ins Amt kam, lässt man aussen vor. Die Politik legt sich die Dinge immer so hin wie es ihr gerade passt. Ist doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das regen sich Politiker darüber auf, dass Frau Ypsilon in Hessen überlegt, mit Hilfe von Linkspopulisten ins Amt zu gelangen. Das Herr X aus Hamburg derzeit mit Hilfe des Rechtspopulisten R. Schill ins Amt kam, lässt man aussen vor. Die Politik legt sich die Dinge immer so hin wie es ihr gerade passt. Ist doch egal.</p>
<p>Egal war das hier in Hamburg dann auch 36,4% der Wahlberechtigte. Die blieben nämlich zu Hause. Das sind noch mal 5 % mehr als 2008. Nur weiter so, ist doch egal.</p>
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