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	<title>The Happy Pessimist &#187; marken</title>
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	<description>Die Welt geht den Bach herunter, aber ich werde schon irgendwie durchkommen!</description>
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		<title>Bei Social Media geht es um Menschen</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 21:25:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
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Diese Wochenende war die Remix 09, oder heißt es das Remixcamp 09? Egal, dort trafen auf jeden Fall Werber aus der klassischen Szene auf Onliner. Es war eine interessante Veranstaltung, mit vielen anregenden Diskussionen. Diese Diskussionen haben dann auch dazu geführt, dass dieser Artikel hier entstanden ist.
Schon seit langen stört mich, dass Social Media von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-627 alignnone" title="remix-logo" src="http://www.the-happy-pessimist.de/wp-content/uploads/2009/06/remix-logo.gif" alt="remix-logo" width="290" height="93" /></p>
<p>Diese Wochenende war die Remix 09, oder heißt es das Remixcamp 09? Egal, dort trafen auf jeden Fall Werber aus der klassischen Szene auf Onliner. Es war eine interessante Veranstaltung, mit vielen anregenden Diskussionen. Diese Diskussionen haben dann auch dazu geführt, dass dieser Artikel hier entstanden ist.</p>
<p>Schon seit langen stört mich, dass Social Media von den Agenturen lediglich als neuer Werbekanal verstanden wird. Da ist plötzlich zu TV-Spotts, Plakat Werbung ,dem &#8220;klassischen&#8221; Internet, ein weiterer Kanal entstanden: &#8220;Social Media&#8221;. Und schon überlegt man, ob es Sinn machen könnte, sich auch dort zu Engagieren. Ist meine Zielgruppe dort? Wie viel muss ich investieren? Wie messe ich den Erfolg meiner Kampagnen? Die typischen Überlegungen also, die alle nur um eins kreisen: Die Marke und das Budget.</p>
<p>Aber während die Marke bei einem Kinospot oder einer Print Anzeige noch entscheiden konnte, ob er/sie produziert wird oder nicht, ist das bei Social Media komplett anders. Hier hat die Marke keinen Einfluss mehr auf das Geschehen. Ob Verlage Social Media machen oder nicht, ist irrelevant. Der Konsument stellt seine Bücherrezensionen einfach bei Amazon herein. Fertig. Wenn der Konsument eine Spiegelreflexkamera kaufen möchte und Nikon 90D bei Google eingibt, dann landet er überall, bloß nicht bei Nikon&#8217;s hochglanz Website. Er findet sich vielmehr wieder in einem Bazar von Produktbeschreibungen, Gesprächen, Preislisten, subjektiven Meinungsbilder, Spinnern und professionellen Tests.</p>
<p>Die Marken können nur versuchen dort wo ihre Kunden sind authentisch mitzureden. Und dort geht es um Menschen. Vielleicht sollten sie mal den freundlichen Verkäufer vom Käsestand auf dem Wochenmarkt  fragen, wie man das macht.</p>
<p>In den 60er und 70er  Jahren war der Konsument noch ein Baby. Es grabschte einfach nach der buntesten, schrillsten Marke, die ihm von den Werbern hingehalten wurde. Aus den Baby wurde ein Kleinkind, dass schon wusste sich zu artikulieren. Über Stiftung Warentest konnte es immerhin Daumen rauf oder runter signalisieren. Jetzt fängt das Kind langsam an zu sprechen. Über Blogs, Foren und Twitter redet es über die Produkte, die ihm vorgesetzt werden. Und es dauer nicht mehr lange, dann ist es erwachsen und wird sich nicht mehr alles gefallen lassen.</p>
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		<title>CommunityCamp</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2008 10:10:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
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Am Wochenende fand in Berlin in der Cimdata Medienakademie das CommunityCamp statt. Wie das IdentityCamp in Bremen vor gut einem halben Jahr, also mal wieder ein Themencamp. Diese Thematisch eingegrenzten Camps sind für mich eine ideale Ergänzung zu den, inzwischen recht groß gewordenen, Barcamps.
So gab es auch viele interessante Sessions und Gespräche rund um das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.the-happy-pessimist.de/wp-content/uploads/2008/11/communitycampberlin450.jpg"><img class="size-full wp-image-563 alignnone" title="communitycampberlin450" src="http://www.the-happy-pessimist.de/wp-content/uploads/2008/11/communitycampberlin450.jpg" alt="" width="450" height="93" /></a></p>
<p><a href="http://www.the-happy-pessimist.de/wp-content/uploads/2008/11/communitycampberlin450.jpg"></a>Am Wochenende fand in Berlin in der <a href="http://www.cimdata.de/">Cimdata Medienakademie</a> das CommunityCamp statt. Wie das IdentityCamp in Bremen vor gut einem halben Jahr, also mal wieder ein Themencamp. Diese Thematisch eingegrenzten Camps sind für mich eine ideale Ergänzung zu den, inzwischen recht groß gewordenen, Barcamps.</p>
<p>So gab es auch viele interessante Sessions und Gespräche rund um das Thema &#8216;Communities und Brands&#8217;. Während einige Vertrater der Brands noch (verzweifelt) nach Wegen suchten, eine Community aufzubauen, war das Team von <a href="http://www.tchibo-ideas.de/">Tchibo-Ideas</a> schon weiter. Sie zeigten eine fertige Ideen-Community. Was auffiel war die Tatsache, dass die Brands von sich aus die Initiative ergriffen haben, und wohl nicht von ihren Agenturen in diese neue Richtung geführt werden. Da bin ich gespannt wie es in Zukunft weitergehen wird.</p>
<p>Die Reise nach Berlin hat sich also wieder einmal gelohnt. Es würde mich freuen, 2009 wieder zu diesem Thema zusammen zu kommen.</p>
<p>Links: <a href="http://communitycamp.mixxt.de/">CommunityCamp 08</a></p>
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